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7 Tipps für gelungene Cookies

Cookies sind beliebt, besonders in der Weihnachtszeit. Es gibt immer mehr Shops und selbst in den grossen Fast Food-Ketten kann man mittlerweile amerikanische Cookies kaufen. Aber Cookies sind besonders fein und frisch, wenn diese selber gebacken werden. Damit dies gelingt, hier ein paar ziemlich nutzenstiftende Tipps:

Was ist zu beachten?



Kuchen bachen



Bei Mehlprodukten wird oft nur das Eiweiß oder nur das Eigelb verwendet. Das direkt in den Teig eingebrachte Eiweiß macht die Backwaren fest, das geschlagene Eiweiß lockert sie und das mit Zucker oder Salz gemahlene Eigelb verleiht dem Produkt eine schönere Farbe.

Jedes Rezept gibt an, wie die Eier dem Teig hinzugefügt werden sollen. Wann und wie verwendet man Fette? Es ist zu beachten, dass der Teig durch zu viel Fett schlechter aufgeht. Für Hefeteig nimmt man geschmolzene Butter oder Tafelmargarine, Schmalz und Pflanzenöl. Diese Zutaten werden am Ende in den Teig gegeben. Für Cremes und Zwischenschichten verwendet der Bäcker frisches Pflanzenöl. Es wird empfohlen, Fette bei einer Temperatur von 2-7 ° C an einem dunklen Ort und in einem verschlossenen Behälter zu lagern, da sie unter dem Einfluss von Hitze, Licht und Luft schnell verderben und bitter werden.


Wie verwendet man Zucker?




Zu viel Zucker stört die Wirkung der Hefe; beim Backen brennt ein solcher Teig oben an, backt aber nicht innen. Daher wird Zucker in Form von Puderzucker oder feinem Kristallzucker konsumiert. In alle Süßwaren mit großem Fettgehalt (Mürbeteig) und in Glasur wird nur Puderzucker gegeben. Wenn solcher Zucker nicht vorhanden ist, kann er aus grobem oder feinem Kristallzucker hergestellt werden. Dazu dient zum Beispiel die Kaffeemühle. Danach wird der Zucker durch ein dickes Sieb gesiebt. Die Hauptbestandteile des Biskuitteigs in der klassischen Version sind Mehl, Eier, Zucker. Es ist wichtig, das richtige Verhältnis von Eiern und Zucker zu beachten: 1 EL. Zucker für 4 Eier und der Bäcker muss das Mehl sieben, um es mit Sauerstoff anzureichern. Es gibt mehrere Arten von Keksen: mit Butter oder Apfel, mit Kefir oder Sauerrahm. Eiweiß und Eigelb werden für den Keks oft separat geschlagen. Wenn das Eiweiß nicht gut aufschlägt, fügt man etwas Zitronensäure hinzu. Nur der Boden der Form sollte gefettet werden. Wenn der Bäcker die Ränder einfettet, geht der Keks nur in der Mitte auf.


Der Teig




Der Teig sollte stets auf der glatten, ebenen Fläche ausgerollt sein. Ist die Oberfläche uneben, trägt dies zur Bildung unterschiedlich dicker Teigbereiche bei, die in Zukunft entweder zum Anbrennen oder zum ungleichmäßigen Backen des Teigs führen können. Jeder Produkttyp hat seine eigene Teigdicke von 4 bis 10 mm. In großen Firmen werden spezielle Maschinen zum Ausrollen des Teigs verwendet, um die Schneidzeit zu reduzieren. Die fertige Teigschicht wird an mehreren Stellen durchstochen (damit bei Verwendung von chemischen Treibmitteln kein Aufquellen durch Gase auftritt) und in den Ofen geschoben. Ein zusätzliches Einfetten des Backblechs mit Öl ist nicht erforderlich, da der Teig bereits eine ausreichende Menge davon enthält.







Foto: Gemeinfrei via Pixabay
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