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App auf dem Smartphone als Bordellalternative – Worauf man trotzdem achten sollte

Laut einer Statistik, welche auf der Konferenz „Menschenhandel und Prostitution“ veröffentlich wurde, gibt es eine Million Bordellbesuche täglich.

Doch nicht immer muss man ins Bordell gehen, um Sex mit Prostituierten zu haben. Neben dem klassischen Straßenstrich, kann man auch mit Hilfe des Smartphones, welches den allgemeinen Alltag immer mehr dominiert, Kontakte mit Prostituierten knüpfen. Die Website gingr.at hat nämlich zudem eine App entwickelt, mit Hilfe dieser sich Freier und Prostituierte finden und verabreden können. Es können zum einen unterschiedliche Vorlieben was den Geschlechtsverkehr betrifft angegeben werden. Zum anderen kann nach passenden Prostituierten in der Nähe gesucht werden.

Gingr Promo from Gingr GmbH on Vimeo.




Ob ein Sexdate über das Smartphone verabredet wird oder beim Besuch im Bordell. Generell sollte man auf einige Dinge achten, wenn man mit Prostituierten Sex hat und dies dabei so diskret wie möglich von statten gehen soll. Schließlich wollen die meisten Männer nicht von Bekannten erkannt werden, wenn es zu einem Geschlechtsverkehr mit Prostituierten kommt. Vor allem im Job kann dies erhebliche Auswirkungen auf das Image haben. Aber auch innerhalb des Freundeskreises macht man sich für gewöhnlich zum Spottobjekt für eine lange Zeit. Außerdem haben viele Männer Sex mit einer Prostituierten, obwohl sie in einer festen Beziehung bzw. Verheiratet sind und wollen aus diesem Grund nicht, dass der Besuch bei einer Prostituierten ans Tageslicht kommt.


Ganz egal, ob bei einem Besuch im Bordell oder wenn Sex mit einer Prostituierten an einem anderen bestimmten Ort vereinbart wird, ist es ratsam, eine andere Kleidung als gewöhnlich zu tragen, damit es so unauffällig wie möglich ist und man nicht erkannt wird. Personen, die normalerweise Jeans tragen, sollten eher in einem eleganteren Outfit erscheinen. Den Prostituierten sollte darüber hinaus nicht der richtige Name verraten werden. Des Weiteren sollte man auch nichts über die Herkunft oder den Beruf preisgeben. Prostituierte unterliegen nämlich – im Gegensatz zu Ärzten – keiner Schweigepflicht, die eingehalten werden muss.


Viele Männer, die sich trotz fester Beziehung oder Eheleben auf Sex mit Prostituierten einlassen, schieben den besten Freund als Alibi vor. Es kann jedoch durchaus vorkommen, dass die Partnerin nur schnell über etwas Bescheid wissen möchte und den Freund anruft, wenn der Partner nicht an das Handy geht. Der beste Freund kann in diesem Fall schnell in Erklärungsnot kommen, was sich durchaus misstrauisch auf die Frau auswirken kann.
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