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Spitzensportler: Oft Pleite aber dennoch in den edelsten Restaurants zu Gast





Burger




Insbesondere Fussballprofis sind nach der Karriere gefährdet: 20 bis 25 Prozent der Spieler sind nach der Karriere pleite oder überschuldet. Aber es sind nicht nur Fussballer, überhaupt, oft sind es gerade Prominente die erst viel Geld verdienen und dann viel verlieren.


Sportler lieben das Luxusleben in vollen Zügen!


Diesen Frühleng machte folgender Viral-Hit die Runde: Mann schneidet und salzt Steak wie ein Endboss. Das Video eines Mannes namens Nusret Gökce, der ein Steak schneidet und salzt, ist in Rekordzeit zu einer viralen Sensation avanciert. Messi, Federer und viele mehr, sie alle haben schon beim Spitzenkoch gegessen. Generell kann man sagen, Ungewöhnliche und vor allem auch teure Restaurants sind gerade bei Sportlern beliebt.



Diego Maradona besucht Salte Bae



Sonnenbrille, Bart, muskulöse Oberarme und ein saftiges Steak: Mit seiner Mischung aus Show, Sex-Appeal und scharf gebratenem Fleisch sorgt der türkische Koch Nusret Gökçe alias "Salt Bae" in New York für Gesprächsstoff. Dieses Video generierte besonders viele Klicks und darin zu sehen: Diego Maradona wie er Salt Bae besucht:




Salte Bae hat auf Instagram sage und schreibe 18 Millionen Follower. Bekannt wurde Salt Bae aber nicht nur aufgrund seiner viralen Hits. Er serviert unter anderem das teuerste Steak der Welt: Ein mit Blattgold überzogenes Steak muss man sich definitiv verdienen. Franck Ribéry bestellte ein solches während seines Dubai-Urlaubs. Kostenpunkt: läppische 1'200 Euro.



Was ist die ideale Vorsorgestrategie für Sportler?



Wir von B.O.N.Z., den Bloggenden Online Nerds Zürich, möchten hier den Sportlern unter die Arme greifen und hier einen wichtigen Ratschlag bezüglich Investementund Vorsorge geben: Diversifizieren!


Diversifikation meint die Streuung von Vermögen auf mehrere Anlageobjekte und ist ein, in der Wirtschaftslehre, weit verbreiteter Begriff. So bezeichnet er im strategischen Management von Unternehmen die Erschließung neuer Geschäftsfelder mit dem Ziel Wachstum zu sichern und einen Risikoausgleich zu schaffen. Also erstellen Sie ein Portfolio mit Traditionellen Aktien, Fonds, Unternehmens- und Staatsanleihen sowie einen kleinen Teil, also beispielsweise 10%, Edelmetalle wie Gold und Silber. Nur wer das Risiko nicht scheut, kann sich einen kleinen Teil in das Portfolio schaufeln. Aber nur, wenn auch konservative Investitionen wie Gold darin enthalten sind. Es geht hier um eine Langfristige Strategie und daher empfehlenwir: Kein Schönwetter-Investment. Also Finger weg von Schneeballsystemen, anrüchigen MLMs und allen anderen bekannten Luftschlössern. Wenn die Investitionsgelegenheiten zu gut tönen, um wahr zu sein, dann stimt auch oft etwas nicht.


Ist eine Investition in Digitale Währungen wie Bitcoin die Lösung?

Nein, definitiv nicht. Bitcoin eignet sich nicht als Altersvorsorge. Eine Investition in Kryptowährungen ist hochriskant und kann mit Totalverlust enden. Allerdings gibt es eine Ausnahme: Wer bereits Pleite ist, kann ruhig in Bitcoin investieren. Denn dann gibt es ja nichts mehr zu verlieren, sondern nur noch viel zu gewinnen. ;)



Foto: CC0 Gemeinfrei via Unsplash
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